“Workingman’s Death” von Michael Glawogger
Victor Kossakovsky’s advice for beginners
Here’s a summary of Russian filmmaker Victor Kossakovsky’s 10 Rules that he follows for documentary filmmaking:
1. Don’t film if you can live without filming.
2. Don’t film if you want to say something – just say it or write it.
Film only if you want to show something, or you want people to see something. This concerns both the film as a whole and every single shot within the film.
3. Don’t film, if you already knew your message before filming – just become a teacher. Don’t try to save the world. Don’t try to change the world. Better if your film will change you. Discover both the world and yourself whilst filming.
4. Don’t film something you just hate. Don’t film something you just love. Film when you aren’t sure if you hate it or love it. Doubts are crucial for making art. Film when you hate and love at the same time.
5. You need your brain both before and after filming, but don’t use your brain during filming. Just film using your instinct and intuition.
6. Try to not force people to repeat an action or words. Life is unrepeatable and unpredictable. Wait, look, feel and be ready to film using your own way of filming. Remember that the very best films are unrepeatable. Remember that the very best films were based on unrepeatable shots. Remember that the very best shots capture unrepeatable moments of life with an unrepeatable way of filming.
7. Shots are the basis of cinema. Remember that cinema was invented as one single shot – documentary, by the way – without any story. Or story was just inside that shot. Shots must first and foremost provide the viewers with new impressions that they never had before.
8. Story is important for documentary, but perception is even more important. Think, first, what the viewers will feel while seeing your shots. Then, form a dramatic structure of your film using the changes to their feelings.
9. Documentary is the only art, where every esthetical element almost always has ethical aspects and every ethical aspect can be used esthetically. Try to remain human, especially whilst editing your films. Maybe, nice people should not make documentaries.
10. Don’t follow my rules. Find your own rules. There is always something that only you can film and nobody else.
100% Dito ; )
Filed under Empfohlene Filme | Tags: Doku, Tipps, Tutorial | Comment (0)“Motodrom” von Jörg Wagner
Minidoku: Obey Giant in Copenhagen
OBEY COPENHAGEN PT. 1 from OBEY CLOTHING on Vimeo.
Filed under Empfohlene Filme | Comments Off»Balkan, Beats & Buildings«

Die ifs internationale filmschule köln lädt herzlich ein
zum Screening:
»Balkan, Beats & Buildings«
Filme aus der Dokumentarfilm-Werkstatt in Albanien
des Studiengangs Film
in Kooperation mit der Academia Filmit e Multimedia MARUBI Tirana
betreut von Prof. Dominik Wessely (Dokumentarfilm) und Prof. Gerd Haag (Kreativ Produzieren)
23. November 2011
11 Uhr bis ca. 17 Uhr
Filmforum / Kino im Museum Ludwig
Bischofsgartenstr. 1, 50667 Köln
Wir freuen uns darauf, Ihnen die Dokumentarfilme aus dem 5. Semester des Studiengangs Film der ifs internationale
filmschule köln vorzustellen, die in Kooperation mit der Academia Filmit e Multimedia MARUBI Tirana entstanden sind.
Bei einem Mittagsimbiss haben Sie Gelegenheit, sich mit den Studierenden über die Filme auszutauschen.
Bitte melden Sie sich mit beiliegendem Antwortformular bis 10. November 2011 zurück.
www.filmschule.de
DokuSlam III Trailer
Peng Dokuslam III Trailer – 29-30.4.2011 from PENG Mainz on Vimeo.
Filed under 2011 Slam, Allgemein | Comment (0)DOKUSLAM III Programm steht!
am 29. und 30.04.2011 im Capitol Kino in Mainz.
Einlass ist jeweils 18.00 Uhr – Beginn 18.30 Uhr.
Eintritt 4,50 Euro an einem Tag, beide Tage 7,- Euro.
Nach 2006 und 2009 ist das diesjährige Doku Slam das dritte Dokumentarfilmfestival, das von der Doku Slam Gruppe im Peng organisiert wird. An zwei Tagen werden 11 Filme gezeigt, die entweder Thematisch mit Mainz zu tun haben oder von Mainzer Filmemacher/Innen realisiert worden sind. Diesmal zieht sich das Thema Varieté und Zirkus wie ein roter Faden durch das Festival. Doch das Programm ist bunt gemischt und beinhaltet internationale Dokumentationen und globalisierungskritische Filme ebenso wie eine Dokumentation über alternative Pornofilme und Betrachtungen des Mensch-Maschine Verhältnisses in der Modernen Gesellschaft. Die beiden Filmabende versprechen also viel Input und Unterhaltung zumal alle Filmemacher/innen auch zum Publikumsgespräch nach Mainz eingeladen sind.
Das Programm
Freitag, 29.4.2011
Einlass: 18:00
18:30 Uhr – Begrüßung
18:45 Uhr – Ein Glücksfall, dieser Genickbruch, Karin Guse, 2009, 15 Minuten
19:15 Uhr – Vom Glueck ein Clown zu werden – die Schule für Clowns in Mainz,
Martin Hoecker, 2010, 45 Minuten
20:15 Uhr – Evviva Futurista – Hoch lebe der Futurist,
Stefan Sick & Christoph Stöckle, 2010, 10Minuten
20:40 Uhr – Circo Fantazztico, Caro Mair, 2009, 30 Minuten
Pause 30 Min.
22:05 Uhr- Kann ich meinen Bruder retten? – Drogentherapie in Bogotà,
Martin Hoecker, 2011, 30 Minuten
22:50 Uhr- Cum different – Frauen machen´s anders,
Katharina Szmidt, 2010, 30 Minuten
Gesamtspieldauer ca. 160 Minuten – Ende ca. 23:35
Samstag, 30.4.2011
Einlass: 18:00 – Beginn: 18.30
18:30 Uhr – Pfingsten 2010 – Pfingsten in Mainz, Sven Haeberlein, 2010, 12 Minuten
19:00 Uhr – Queremos Deus – Ostern in Ouro Preto,
Anna-Maria Bender, 2009, 20Minuten 45 Min.
19:35 Uhr – Zirkusfamilie Saloni (dritter Teil) – Aus der Traum vom Zirkus?
Karin Guse, 43 Minuten
20:35 Uhr – Die Armenier von Csikszepviz – Vom Leben und Sterben einer Minderheit,
Nico Zakarias, 2009, 40 Minuten
Pause 30 Min.
22:00 Uhr – Kahlschlag – Directors Cut, Marco Keller, 2011, 90 Minuten
Gesamtspieldauer ca. 205 Minuten – Ende ca. 23:45
Anfahrt:
Capitol Kino
Neubrunnenstraße 9
55 116 Mainz
Kathmandu 50/50

Kathmandu 50/50
-Nepals Straßenkinder-
Fotoausstellung & Dokumentarfilm
12. bis 15.3. im PENGLAND
Kathmandu 50/50
Eine gemeinsame Foto & Film Ausstellung von Seweryn Zelazny, Andreas
Volz und Justin Peach. Erzählt wird die Geschichte eines Straßenkinder Rudels in Katmandu, Nepal. Ein Versuch ein Tag mit den Jungs auf der Straße mitzuhalten! Die Balance zwischen Armut und Würde, Turbulenz und tiefer Stille. Zu keinem Zeitpunkt mitleiderhaschend oder voyeuristisch. Der Titel Kathmandu 50/50, weil die Bande alles erbettelte nach einem System miteinander teilt – und das auch mit den drei damaligen Design Studenten aus Mainz!
Ausgewählte Fotos und der Dokumentarfilm sind für 4 Tage im PENGLAND in Mainz zu sehen.
Das Team war Anfang 2008 für 3 Monate in Kathmandu, um an Peachs
Abschlussfilm für die FH Mainz zu arbeiten. Andreas Volz blieb noch
weitere 3 Monate in Nepal, um sein Foto Diplom zu schießen.
Entstanden sind ein preisgekrönter Dokumentarfilm “Kleine Wölfe” und ein
mehrfach ausgestelltes Fotobuch “2065″. Abgerundet wird die Ausstellung
mit weiteren sehr intimen Fotos von Seweryn Zelazany und einigen
Objekten und Geschenken von den Straßenkindern aus Nepal.
- Samstag 12.3. Vernissage um 19:00 Uhr
- Sonntag 13.3. geöffnet ab 16:00 bis 21:00 Uhr
- Montag 14.3. geöffnet ab 18:00 bis 21:00 Uhr
- Dienstag 15.3. geöffnet ab 18:00 bis 21:00 Uhr
Kahlschlag – Directors Cut

Marco Keller, 2011, 90 Minuten
Die Auswirkungen der Globalisierung auf die einst dichten Wälder im Amazonas.
Eine Reise ins Detail und eine Begegnung mit Vertriebenen beim Versuch in ihren zerstörten Lebensraum zurückzukehren.
KAHLSCHLAG erzählt eindrucksvoll von den Auswirkungen einer intensiven und exportorientierten Landwirtschaft auf die Menschen Brasiliens und gibt dem Zuschauer Raum, sich das Thema selbst zu erschließen. Die Protagonisten sprechen von ihrem Schicksal, der Ausbeutung, der Zerstörung ihrer Natur, der Ansiedelung multinationaler Agrargroßkonzerne, aber auch dem Kampf gegen die Umstände ihres momentanen Daseins.
Dabei bleibt der Film nicht negativ, sondern bietet vielfältige Lösungsansätze zu den gezeigten Problemen. Die Brücke, die dabei geschlagen wird, reicht bis nach Europa und kann dem Zuschauer hier neue Lebensstrategien eröffnen. KAHLSCHLAG ist damit ein Film, der trotz seiner höchst komplexen Thematik zu berühren versteht und der das Potential für eine gesellschaftliche Diskussion in sich trägt.
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