Lacy Pool

Mai 13th, 2009

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Titel :::::::::::::::::::::::: »Lacy Pool«
Länge :::::::::::::::::::::: 38 Minuten
Filmmaterial ::::::::::: DV, 16:9
Drehort ::::::::::::::::::: Deutschland
Regie::::::::::::::::::::::: Vanouch Balian

Synopsis :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Uwe Oberg (Klavier), Michael Griener (Schlagzeug) und Christof Thewes (Posaune) sind einige der wenigen deutschen Jazzmusiker, die in ihrer Musik auf überragend hohem Niveau frei improvisieren können.
Wenn die Musiker von „Lacy Pool“ die Bühne betreten, wissen sie nur annähernd was sie an diesem Abend spielen werden. Ausgangspunkt ihrer kreativen Suche nach neuen Tönen und Klangkombinationen sind zwar immer die Stücke von Steve Lacy, doch in ihrem Spiel brechen sie die festgelegten Melodien auf, bringen neue Melodien ins Spiel und reagieren vor allem auf ihre Mitspieler.

Die drei Musiker aus Wiesbaden, Berlin und Saarbrücken erzählen in der Dokumentation über ihren Werdegang, ihre musikalischen Leidenschaften und geben Einblicke in ihren Alltag als Berufsmusiker. Neben der Dokumentation finden sich auf der DVD drei Musikstücke des „Lacy Pool“- Konzertes vom 7. Mai 2008 im „Thalhaus“ in Wiesbaden.


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