dokuslam

Kleine Wölfe im Capitol

Januar 7th, 2010

Capitol-Flyer+++SONDERVERANSTALTUNG+++

Für den Film „Kleine Wölfe – Gefangen in Freiheit“ bekamen der Mainzer Filmemacher Justin Peach und Lisa Engelbach bei den 26. Video/Film-Tagen in Koblenz den Preis der Landeszentrale für politische Bildung und beim Up And Coming in Hannover den Deutschen Nachwuchsfilmpreis 2009. So viele Lorbeeren lassen einen aufhorchen. Wer sich vom Film persönlich überzeugen möchte, kann dies gerne am 17. Januar um 15 Uhr im CAPITOL tun.

Mehr Informationen auf www.kleinewölfe.de

Kleine Wölfe – Gefangen in Freiheit
Regie: Justin Peach
48. Min., Deutschland 2009

im CAPITOL
Sonntag, 17. Januar
15.00 Uhr

Graffiti-Artist Hense: Video-Portrait

Dezember 10th, 2009

Cooles Video-Portrait über Graffiti-Artist Hense. Der Clip ist seht gut geschnitten und super gefilmt. Empfehlenswerte Arbeit!

Dokumentarfilmreihe „Über Macht“

Oktober 10th, 2009

übermacht
Dokumentarfilmreihe „Über Macht“: CinéMayence: Fr, 9. – Di, 20. Oktober

Übersicht (chronologisch):
1 (Fr) »Obcan Havel / Citizen Havel (Bürger Havel)« von Miroslav Janek und Pavel Koutecky
2 (Sa) »Die dünnen Mädchen« von Maria Teresa Camoglio
3 (So) »Für Gott, Zar und Vaterland« von Nino Kirtadze
4 (Mo) »(G)rève général(e) (Streik(t)raum)« von Matthieu Chatellier und Daniela de Felice
5 (Di) »Ruhnama – Im Schatten des heiligen Buches« von Arto Halonen
6 (Mi) »Faustrecht« von Robi Müller und Bernard Weber
7 (Do) »Monsanto, mit Giften und Genen (Le Monde selon Monsanto)« von Marie Monique Robin
8 (Fr) »Strange Culture (Fremdkulturen)« von Lynn Hershman Leeson
9 (Sa) »Manda Bala – Send a Bullet« von Jason Kohn
10 (So) »Zuoz – Schule der Elite« von Daniella Marxer
11 (Mo) »Die Schuld, eine Frau zu sein (Shame)« von Mohammed Naqvi
12 (Di) »Elle s’appelle Sabine (Ihr Name ist Sabine)« von Sandrine Bonnaire

Next Treff

Oktober 9th, 2009

DokuslamYeah

AM PIER VON APOLONOVKA in Essenheim

September 24th, 2009

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AM PIER VON APOLONOVKA
Dokumentarfilm von Andrei Schwartz

Do 01. Oktober 2009 um 20.00 Uhr
im Kunstforum Rheinhessen in Essenheim/Dalles
Eintritt frei

Der Betonstreifen am Hafen ist die wichtigste „Veranstaltungs-bühne“, hier kreuzen sich die Wege aller Protagonisten: Von hier springen die Kinder aus dem Viertel übermütig in den Hafen, „wie Albatrosse“ findet der Autor Andrei Schwartz. Hier trifft man Jungs wie den 14-jährigen Push, der weder Mädchen noch Piercing so cool findet wie Mopeds, die schüchterne 13-jährige Nastja, die ihrer verflossenen Liebe nachtrauert, aber auch die 80-jährige Galina, die jeden Morgen am Strand von Apolonovka schwimmen geht, ebenso der drahtige Dauerschwimmer Sergej, der auf dem Kopf eine nasse Badehose als Sonnenschutz trägt und trotz seiner 85 Jahre keinesfalls den Sex zu vernachlässigen gedenkt. Nicht zu vergessen, Berserker wie Wowa und Andrej, ein ehemaliger Häftling und ein entlassener Polizist, die jetzt gemeinsam ihrer verbotenen Arbeit als Taucher nachgehen.
Der Pier ist Refugium für vernachlässigte Teenies und die Feierabendträume ihrer Eltern, ein Platz für Verliebte und für Nachrichtentausch, für Ankunft und Abfahrt und Ankerplatz für die geschundenen Matrosen der Flotte, Ausgang und Endpunkt vieler Geschichten, von denen dieser Film einige spannende eindringlich und überzeugend erzählt.

Nach dem Film besteht, wie üblich, die Möglichkeit zum angeregten Austausch mit dem Filmemacher Andrei Schwartz.

2 Doku-Filme von Karin Guse im CAPITOL

September 24th, 2009

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Zwei Dokumentationen der Filmemacherin Karin Guse in einem Paket! Am Sonntag, den 18. Oktober präsentiert die Mainzerin Ihre beiden Werke “Zirkusfamilie Saloni” und “Ein Glücksfall, dieser Genickbruch” zum ersten Mal im Kino.

Zirkusfamilie Saloni

Roland (35) ist Zirkusdirektor, Clown, Feuerschlucker und Dompteur, aber auch Tierpfleger, Werbestratege, Handwerker und obendrein ein liebevoller Familienvater. Zusammen mit seiner Freundin Angie (25), organisiert er einen vollständigen Zirkusbetrieb.

Er ist diese harte Arbeit und das Leben im Zirkuswagen gewohnt, denn Roland stammt aus einer alten Zirkus- und Schaustellerfamilie. Kennen und lieben gelernt haben sich die beiden vor sechs Jahren in Köln-Porz, als Roland zusammen mit seinen Eltern und den sieben Geschwistern dort im Zirkus auftrat. Angie war gerade siebzehn Jahre alt, als sich beide entschieden, ihren eigenen kleinen Zirkus zu gründen. Als sie volljährig wurde, begannen sie mit einem ehemaligen Tierzelt. Obwohl es nie Angies Traum war, in einer Manege zu stehen, und es ihr eher Angst gemacht hatte, tat sie es aus Liebe zu ihrem zehn Jahre älteren Freund. Seit über sieben Jahren reisen sie nun schon gemeinsam von Dorf zu Dorf. Bis auf die wenigen Wochen Stillstand während des Winterquartiers spielen sie häufig an drei bis vier verschiedenen Orten pro Woche. Das bedeutet jedes Mal die große Manege ab- und wieder aufbauen, in dem Wohnwagen nach dem Transport alles wieder an seinen Platz stellen, die Tiere ein- und wieder ausladen, neue Plätze ausmachen und Reklametafeln aufhängen. Der Alltag von Roland und Angie ist durch ein raues, hartes Arbeitsleben geprägt, bei dem auf wundersame Weise jedoch auch Lust und Vergnügen, Poesie und Zirkuszauber nicht zu kurz kommen.

Ein Glücksfall, dieser Genickbruch

10 Tage ist Ludger Maria Kochinke unterwegs – 10 Tage auf dem Segeltörn von Teneriffa nach Lissabon – 10 Tage Zeit, um sich seinen Traum zu erfüllen.

Er will hoch auf den Mast klettern, um »den Himmel zu sehen«. Und das trotz seiner Erkrankung, Morbus Bechterew, die schon im Alter von 30 Jahren zur völligen Versteifung der Wirbelsäule führte. »Ich konnte im Laufen nur 20 m weit auf den Boden schauen«.

Eine harmlose Achterbahnfahrt vor 15 Jahren endete mit der dramatischen Diagnose: Genickbruch. Eigentlich ein Todes-urteil, für ihn der Beginn in ein neues Leben: denn mit der notwendigen Operation hatte man seine »Nasenspitze um 4 cm nach oben gebracht«. Dieses Erlebnis hindert ihn nicht daran, seine Grenzen immer wieder neu zu definieren, sich seine Träume zu erfüllen. 
Ob das mit Gegenwind bei Windstärke 8 auch möglich war?

Sonntag 18. Oktober
um 16.30 Uhr im CAPITOL

http://www.programmkinos-mainz.de/?p=2327

Street Photography: Documenting the Human Condition

September 24th, 2009

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Street Photography: Documenting the Human Condition – Part One of Three from Chris Weeks on Vimeo.

Back in 2006 I wrote a .pdf about purism and street photography and posted it on deviantart.com. I featured not only my own work but many of my street-shooting friends from all over the world.

Having wrote that it was always in the back of my mind that I wanted to update it. Yes, I could have written something yet I really wanted to do it with video. Until the Canon EOS 5D Mark 2 came about — and with the most recent firmware update — i couldn’t have achieved “the look” i wanted.

Over the course of two months this summer I enlisted the help of some friends to shoot … I dunno … the next volume or whatever this is.

In this video you’ll see my work and that of photographers Severin Koller, Frank Jackson and Mario Anzuoni, all with different perspectives for shooting street photography.

Glaubenskriege

September 11th, 2009

Ein medienreflektierender Kurzfilm welcher über politische Komponenten der Frage nach der Manipulation der Medien nachgeht. Hinter jeder Kamera steckt ein Mensch und hinter jedem Film eine Ideologie. Komprimiert, intensiv und überraschend bis zum Ende. Glaubenskriege von Kerubia Films, 5min, SW und Farbe sowie Stereo. quelle:http://www.dokus4.me/

wiesbadener-fototage

September 8th, 2009

fototagel

http://www.wiesbadener-fototage.de/

Date: Saturday, September 12, 2009
Time: 7:00pm – 10:00pm
Location: Wiesbaden