HD Spiegelreflex Treffen

Juni 16th, 2010

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Sind diese Kameras wirklich so gut? Kann man hochwertiges Filmmaterial mit Fotokameras drehen und was sollte man dabei beachten?

Zu Beginn der Veranstaltung gibts eine kleine Einführung in HDDSLR Kameras am Beispiel einer Canon EOS 7D. Danach gehts dann in die offene Runde. Dreherfahrungen, Vorteile, Nachteile, Fragen und Antworten …

Jeder, der Interesse hat ist herzlich willkommen.
Wer eine Kamera, ein Rig, Optiken oder sonstiges Zubehör hat kann das gerne zu Anschauungszwecken mitbringen.

Hier wurde die Veranstaltung schonmal angesprochen.

Am Montag, den 21. Juni um 20:00 tauschen wir uns aus.

Fair Play im Capitol

Mai 22nd, 2010

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Die Film-Dokumentation „Fair Play” ist im Rahmen der südafrikanischen Dokumentationsreihe „Have you heard from Johannesburg?“ erstellt worden. Die Reihe wurde von der amerikanischen Regisseurin Connie Field produziert und ist derzeit noch unveröffentlicht. Der Beitrag zeigt, wie die globale Anti-Apartheid-Bewegung Sport als eine Plattform nutzen konnte, um zu der internationalen Isolierung des Apartheid-Regimes beizutragen. In der anschließenden Diskussion werden Don Edkins (südafrikanischer Filmemacher und Produzent, Oscar-Preisträger 2008 für „A taxi to the dark side“) und Usche Merk (Projektkoordinatorin und langjährige Südafrikareferentin bei medico international, aktiv in der internationalen Anti-Apartheid-Bewegung) gemeinsam mit dem Publikum auf die heutige Beziehung zwischen Sport und Politik eingehen.

Die Heinrich Böll-Stiftung, Bund und Land, das Afrika-Forum Mainz und Masifunde e.V. präsentieren:
Fair Play
Regie: Connie Field
56 Min., USA 2010

Am 20. Mai im PALATIN
Einlass: 20.00 Uhr
Eintritt frei

FH Mainz BEST OF FILM

April 22nd, 2010

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Sa, 24.4. 20:30 h
»Best of FH Mainz – Kommunikationsdesign & Zeitbasierte Medien«

Übersicht:
1) »Ausbruch« von Tina Braun
2)»Verdictum« von Erman Ducqué
3) »Das Zimmer« von Dominik Müller
4)»Die Spieluhr« von Jolanda Todt
5) »Kreis Kreis« von Amalia Schmidt
6) »Hille & Hömmel« von Anke Fuchs
7)»Bad habit little rabbit« von Christian Effenberg
8 ) »Ich hab’s gut« von Milli Brück
9) »Best Friends« von Josephine Ziprian
10)»Meloncholie« von Maike Bartram
11)»Ich sucht Sinn« von Lisa Engelbach
12) »Adamsapfel« von Johannes Ludwig
+++ Pause +++
13)»Depression« von Gregor Müller, Florian Lemmel, Christian Heß
14)»Horst« von Tassilo Sack
15)»Paste of Love« von Christian Lerch, Thomas Gugel, Simon Fiedler
16) »Die Schnippser« von Vanouch Balian
17) »Fiat Werbespot« von Christoph Schulte
18)»Clickworkorange« von Ralf Schönwiese
19) »Joe Diamond« von Matthias Kohl, Christoph Schulte
20)»Delivery« von Till Nowak
21) »I’ll kill her« von Jörg Barton
22)»Loriot« von Anna Schoderer, Sonja Hahn
23)»Zuckertütenmärchen« von Julia Fink
24)»Deconstruct« von Tina Braun
25)»Kleine Wölfe – Trailer« von Justin Peach

Dokumentarfilmreihe „Über Macht“

Oktober 10th, 2009

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Dokumentarfilmreihe Über Macht“: CinéMayence: Fr, 9. – Di, 20. Oktober

Übersicht (chronologisch):
1 (Fr) »Obcan Havel / Citizen Havel (Bürger Havel)« von Miroslav Janek und Pavel Koutecky
2 (Sa) »Die dünnen Mädchen« von Maria Teresa Camoglio
3 (So) »Für Gott, Zar und Vaterland« von Nino Kirtadze
4 (Mo) »(G)rève général(e) (Streik(t)raum)« von Matthieu Chatellier und Daniela de Felice
5 (Di) »Ruhnama – Im Schatten des heiligen Buches« von Arto Halonen
6 (Mi) »Faustrecht« von Robi Müller und Bernard Weber
7 (Do) »Monsanto, mit Giften und Genen (Le Monde selon Monsanto)« von Marie Monique Robin
8 (Fr) »Strange Culture (Fremdkulturen)« von Lynn Hershman Leeson
9 (Sa) »Manda Bala – Send a Bullet« von Jason Kohn
10 (So) »Zuoz – Schule der Elite« von Daniella Marxer
11 (Mo) »Die Schuld, eine Frau zu sein (Shame)« von Mohammed Naqvi
12 (Di) »Elle s’appelle Sabine (Ihr Name ist Sabine)« von Sandrine Bonnaire

AM PIER VON APOLONOVKA in Essenheim

September 24th, 2009

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AM PIER VON APOLONOVKA
Dokumentarfilm von Andrei Schwartz

Do 01. Oktober 2009 um 20.00 Uhr
im Kunstforum Rheinhessen in Essenheim/Dalles
Eintritt frei

Der Betonstreifen am Hafen ist die wichtigste „Veranstaltungs-bühne“, hier kreuzen sich die Wege aller Protagonisten: Von hier springen die Kinder aus dem Viertel übermütig in den Hafen, „wie Albatrosse“ findet der Autor Andrei Schwartz. Hier trifft man Jungs wie den 14-jährigen Push, der weder Mädchen noch Piercing so cool findet wie Mopeds, die schüchterne 13-jährige Nastja, die ihrer verflossenen Liebe nachtrauert, aber auch die 80-jährige Galina, die jeden Morgen am Strand von Apolonovka schwimmen geht, ebenso der drahtige Dauerschwimmer Sergej, der auf dem Kopf eine nasse Badehose als Sonnenschutz trägt und trotz seiner 85 Jahre keinesfalls den Sex zu vernachlässigen gedenkt. Nicht zu vergessen, Berserker wie Wowa und Andrej, ein ehemaliger Häftling und ein entlassener Polizist, die jetzt gemeinsam ihrer verbotenen Arbeit als Taucher nachgehen.
Der Pier ist Refugium für vernachlässigte Teenies und die Feierabendträume ihrer Eltern, ein Platz für Verliebte und für Nachrichtentausch, für Ankunft und Abfahrt und Ankerplatz für die geschundenen Matrosen der Flotte, Ausgang und Endpunkt vieler Geschichten, von denen dieser Film einige spannende eindringlich und überzeugend erzählt.

Nach dem Film besteht, wie üblich, die Möglichkeit zum angeregten Austausch mit dem Filmemacher Andrei Schwartz.

Glaubenskriege

September 11th, 2009

Ein medienreflektierender Kurzfilm welcher über politische Komponenten der Frage nach der Manipulation der Medien nachgeht. Hinter jeder Kamera steckt ein Mensch und hinter jedem Film eine Ideologie. Komprimiert, intensiv und überraschend bis zum Ende. Glaubenskriege von Kerubia Films, 5min, SW und Farbe sowie Stereo. quelle:http://www.dokus4.me/

ENDSTATION DER SEHNSÜCHTE in Essenheim

August 12th, 2009

Dokumentarfilm von Sung-Hyung Cho

Do 27. August 2009
20.00 Uhr

Weingut Wagner
Hauptstraße 30
Essenheim

Im Essenheimer Weingut Wagner findet unser Filmabend diesmal als OpenAir-Veranstaltung statt. Die Filmemacherin Sung-Hyung Cho zeigt ihren neuesten Film in Essenheim!

Nach ihrem Erfolgsfilm „Full Metal Village“ über die Heavy-Metall-Szene in der norddeutschen Provinz, stellt sie mit „Endstation der Sehnsüchte“ ihren zweiten „Heimatfilm“ vor, der dieses Mal tief in der Vergangenheit ihres Landes wurzelt: In den 1960er Jahren hatte der koreanische Diktator Chung-Hee Park Tausende junger Krankenschwestern nach Deutschland entsandt, um an Devisen für das damals noch arme Land zu kommen. Ohne ein Wort Deutsch zu sprechen, lernten diese jungen Frauen ihr Gastland über Alte und Kranke, vor allem aber über harte Arbeit kennen.

Drei von ihnen verkrafteten den Kulturschock im Rhein-Main-Gebiet mit Verve und lieferten mit ihren deutschen Ehemännern schnell Paradebeispiele gelungener Integration. Doch die Sehnsucht nach der Heimat überdauerte, und so machten sich drei ältere Damen dreißig Jahren später auf den Weg zurück, im Gepäck nicht nur die Gatten, sondern auch deutsche Stilmöbel und deutsche Sitten wie das Kaffeetrinken am winterlichen Spätnachmittag. Sie konnten nicht ahnen, dass ihr Altersruhesitz auf der koreanischen Insel Namhae in einem putzigen deutschen Dorf zur Touristenattraktion der Festlandkoreaner werden sollte.
In „Endstation der Sehnsüchte“ entführt Sung-Hyung Cho mit viel Gespür für Humor und Situationskomik in eine Welt des gelebten Multikulturalismus mit all seinen Brüchen. Während sich im Vorgarten die koreanischen Touristen tummeln, die höflichst gebeten werden, nicht in die Blumenbeete zu treten, haben sich im Innern der Einfamilienhäuser in langen Ehejahren die kulturellen Unterschiede längst verflüchtigt. Die koreanischen Ehefrauen zeigen sich in puncto Pflichtgefühl, Akkuratesse und Disziplin „deutscher“ als ihre deutschen Männer und lassen den Gegensatz der Kulturen im täglichen Kleinkrieg der Geschlechter vergessen. In Erinnerung gerufen werden statt dessen die teilweise tragischen Schicksale dreier Frauen, die den Übergang von der alten in die neue Welt und wieder zurück mit großer Kraft und unbändigem Lebenswillen meisterten.

Nach dem Film besteht wie üblich die Möglichkeit zum angeregten Austausch mit der Filmemacherin Sung-Hyung Cho.

Der Eintritt ist wie immer frei.

26. Video/Film Tage

August 9th, 2009

videofilmtage

Film gemacht? Einreichen!

Ein Wettbewerb mit langer Tradition, der aus Tradition für fast alles offen ist: Filme von Jugendgruppen, Schulklassen, Seniorengruppen, Studenten, Einzelkämpfern – die ganze freie Medienszene halt, die (noch) nicht im Fernsehen zu sehen ist. Einer der wenigen Wettbewerbe, die auch formal und inhaltlich offen sind: Keine Themenvorgaben, keine Laufzeitbeschränkungen. Uns interessieren die Ideen in den Köpfen und die Umsetzungen im Film. 8.000,- Euro stehen für Förderpreise bereit.

http://www.videofilmtage.de/

26. video/film tage 2009, Wettbewerb, Koblenz
05.11.2009 – 06.11.2009

Einer der wenigen Wettbewerbe, die auch formal und inhaltlich offen sind: Keine Themenvorgaben, keine Laufzeitbeschränkungen. Uns interessieren die Ideen in den Köpfen und die Umsetzungen im Film. www.videofilmtage.de

26. video/film tage 2009, Workshops, Koblenz
22.10.2009 – 25.10.2009

Vier Tage Film intensiv. Mit erfahrenen Workshopleitern lernen und zusammen arbeiten. Theorie in den Workshops, praktische Übungen  mit Crews, die aus den Workshops  zusammengestellt werden. So nah am professionellen Arbeiten wie möglich, aber auch Freiraum für eigene Vorstellungen. Von der Kameraübung bis zum Kurzspielfilm, vom Experiment bis zur ausgefeilten Sequenz ist alles drin, was wir uns zutrauen. www.videofilmtage.de