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Das Publikum hat Horst für das Finale des Shorts at Moonlight Festivals gewählt.
Das Programm für das Finale im Mainzer Schlossgarten am 14. August steht fest.
Die besten zehn Kurzfilme werden an diesem Abend ab 20.00 Uhr präsentiert und kämpfen um den Skoda-Kurzfilmpreis.
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Filed under Empfohlene Filme | Tags: Filme, filmfestival, Kino, Mainz, Programmkino | Comment (0)Dokumentarfilmreihe „Über Macht“

Dokumentarfilmreihe „Über Macht“: CinéMayence: Fr, 9. – Di, 20. Oktober
26. Video/Film Tage
Film gemacht? Einreichen!
Ein Wettbewerb mit langer Tradition, der aus Tradition für fast alles offen ist: Filme von Jugendgruppen, Schulklassen, Seniorengruppen, Studenten, Einzelkämpfern – die ganze freie Medienszene halt, die (noch) nicht im Fernsehen zu sehen ist. Einer der wenigen Wettbewerbe, die auch formal und inhaltlich offen sind: Keine Themenvorgaben, keine Laufzeitbeschränkungen. Uns interessieren die Ideen in den Köpfen und die Umsetzungen im Film. 8.000,- Euro stehen für Förderpreise bereit.
26. video/film tage 2009, Wettbewerb, Koblenz
05.11.2009 – 06.11.2009
Einer der wenigen Wettbewerbe, die auch formal und inhaltlich offen sind: Keine Themenvorgaben, keine Laufzeitbeschränkungen. Uns interessieren die Ideen in den Köpfen und die Umsetzungen im Film. www.videofilmtage.de
26. video/film tage 2009, Workshops, Koblenz
22.10.2009 – 25.10.2009
Vier Tage Film intensiv. Mit erfahrenen Workshopleitern lernen und zusammen arbeiten. Theorie in den Workshops, praktische Übungen mit Crews, die aus den Workshops zusammengestellt werden. So nah am professionellen Arbeiten wie möglich, aber auch Freiraum für eigene Vorstellungen. Von der Kameraübung bis zum Kurzspielfilm, vom Experiment bis zur ausgefeilten Sequenz ist alles drin, was wir uns zutrauen. www.videofilmtage.de
Filed under Events | Tags: Doku, Film, Filme, filmfestival, Kino, Premiere, Publikumspreis, Tipps | Comment (0)DokuSlam Programm
„Die Welt aus Sicht junger Filmemacher” – So lautet der Untertitel zur zweiten Auflage des „PENG Doku Slams”. Daß hier gleich die ganze Welt zum Motto gemacht wird, kommt nicht von ungefähr. Die Themen und jeweiligen Drehorte verteilen sich kreuz und quer über unseren Heimatplaneten: Ein Tag im Leben eines Straßenkindes aus Nepal, der Alltag eines homosexuellen Streetworkers in Kuba, ein Portrait eines Hüttendorfes im Kelsterbacherwald, alternative Geburten in Argentinien, traditionelle Bestattungen in Marokko oder der Kampf unter den Mitgliedern der Bunten Liga Rheinhessen. Genug Stoff für zwei Abende. Nachdem alle Filme gelaufen sind, werden Stimmzettel verteilt und das Publikum darf den besten Beitrag des zweiten Doku-Slams küren. Darüberhinaus sind die jungen, aber nicht unerfahrenen Filmemacher anwesend und laden nach Ende des Filmprogramms am Samstag zur Party.
Freitag, 19.6.2009
19:00 Uhr – Überführung in die Ewigkeit 26 Min.
20:00 Uhr – Die BunteLiga 30 Min.
Pause 15 Min.
21:00 Uhr – Lichtblicke -Auf den Spuren der Geburt 56 Min.
22:10 Uhr – And Yet it’s very easy 20 Min.
23:00 – Festival Chillout mit Funk-Dj Dwyke Lovenheimer & NILZO ROBOTHKO
in der Capitol Lounge
Samstag, 20.6.2009
19:00 Uhr – Waldbesi(e)tzer 45 Min.
20:00 Uhr – Viva! Orlandito 26 Min.
Pause 15 Min.
21:00 Uhr – Kleine Wölfe 45 Min.
22:00 Uhr – Lacy Pool 30 Min.
Verleihung des Publikumspreises
23:00 Uhr – Festival Party mit Funk-Dj Dwyke Lovenheimer & NILZO ROBOTHKO
in der Capitol Lounge
Anfahrt:
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Capitol Kino
Neubrunnenstraße 9
55 116 Mainz
Preise:
5 Euro für 2 Tage (Festivalticket=alle Filme)
3 Euro pro Tag (für 4 Filme)
Alle Filmemacher sind anwesend, stellen Ihre Filme kurz vor und stehen für Fragen und Antworten zu Verfügung. Im Anschluss wird der PENG Publikumspreis verliehen und gemütlich Festival Party abgerockt.
Filed under 2009 Slam, Allgemein, Empfohlene Filme, Events | Tags: Bunte Liga, Capitol, Doku, Dokuslam, Festival, Film, Filme, filmfestival, Lichtblicke, Mainz, Orlandito, Peng, Premiere, Programmkino, Überführung in die Ewigkeit, Waldbesi(e)tzer, Yet is easy | Comment (0)And yet it’s very easy

Titel ::::::::::::::::::::::: »Yet it is very easy«
Länge ::::::::::::::::::::: 20 Minuten
Filmmaterial :::::::::: DV, 16:9
Drehort :::::::::::::::::: Tirupur, Indien
Regie::::::::::::::::::::::: Viola Löffler
Synopsis :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Leben und lernen in Tirupur, Indien.
Viva! Orlandito

Titel: ::::::::::::::::::::::: »Viva! Orlandito«
Länge :::::::::::::::::::::: 30 Minuten
Filmmaterial ::::::::::: HD 720p
Drehort ::::::::::::::::::: Kuba, Havanna
Autor::::::::::::::::::::::: Gregor Vanerian
OmU Spanisch
Synopsis :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Homosexuell auf Kuba zu sein ist keine einfache Sache, manchmal kann es sogar ein großes Risiko mit sich bringen. Orlandito, 39 jahre alt, erzählt uns seine Lebensgeschichte, wie er als Homosexueller nach Havanna flüchten musste und sich dort mit HIV infizierte. Warum er mittlerweile mit der Krankheit gut umgehen kann, verrät er uns im Verlauf seiner Geschichte.
Buch & Regie: Gregor Vanerian
Kamera: Gregor Vanerian
Kameraassistenz:Ana Ramírez
Ton:Giraldo García
Schnitt:Roberto Hermandéz
Produktion: GiVi ProductionS
Tutor:Prof. Dr. Schleicher
(Filmklasse, Akademie der Bildenden Künste, Mainz)
Waldbesi(e)tzer
Titel: ::::::::::::::::::::::: »Waldbesi(e)tzer auf Zeit«
Länge :::::::::::::::::::::: 45 Minuten
Filmmaterial ::::::::::: HD 720p
Drehort ::::::::::::::::::: Deutschland
Autor::::::::::::::::::::::: Martin Höcker
Synopsis :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Von Mai 2008 bis Februar 2009 hielten Umweltaktivisten einen Teil des Kelsterbacher Waldes besetzt. Sie wollten damit den Bau einer weiteren Landebahn für den Frankfurter Flughafen verhindern. Das improvisierte Camp entwickelte sich schnell zu einem Hüttendorf mit Gemeinschaftsküche, Garten und eigener Veranstaltungsbühne.
Wer sind diese Aussteiger, was treibt sie an, sich in freier Natur in selbstgebauten Hütten oder Zelten niederzulassen? Ist es die Suche nach politisch Gleichgesinnten oder ein Experiment mit alternativen Lebensformen? Wie bereiten sie sich auf den Tag X der Räumung des Hüttendorfes vor?
Drei Protagonisten stehen im Vordergrund. Erik, der Aktivist von Robin Wood, konstruiert Baumhäuser in luftiger Höhe. Aglaia, aus Bad Kreuznach, ist von dem egalitären Zusammenleben im Camp begeistert. Sascha, der Bürgermeister-Kandidat für Kelsterbach, ist der politische Pragmatiker und zugleich die wichtige Integrationsfigur im Hüttendorf. Der streitbare Umweltschützer nimmt für den Protest gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens viele berufliche und persönliche Konsequenzen in Kauf. Seine Ehe scheiterte, weil er die gesamte Freizeit für sein Engagement einsetzt.
Den drei Protagonisten gemeinsam ist die Gewissheit: Auch wenn das Hüttendorf geräumt werden sollte – die Erfahrungen, die sie dort gemacht haben, können ihnen nicht genommen werden.
Lichtblicke -Auf den Spuren der Geburt.

Deutscher Titel: :::::: » Lichtblicke – auf den Spuren der Geburt«
Original Titel::::::::::: » Otros caminos para dar a luz«
Länge :::::::::::::::::::::: 56 Minuten
Filmmaterial ::::::::::: DV, 16:9
Drehort ::::::::::::::::::: Argentinien, Deutschland
Regie::::::::::::::::::::::: Anja Hansmann und Yanina Serrano
OmU Spanisch
Synopsis :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Die Geburt ist der wichtigste Moment in unserem Leben.
Am Beispiel von Argentinien führt uns LICHTBLICKE behutsam an das Wunder der Geburt heran und beleuchtet anhand ländlicher und urbaner Stationen alternative Geburtsmethoden.
Im Andendorf Amaicha erfahren wir vom Gebären in der Hocke über Gebärsteinen, eine Praxis der alten Inka-Kultur. Einer Erneuerung dieser Hockegeburt begegnen wir auf der öffentlichen Entbindungsstation in der nördlichen Provinz Tucumán. Hier werden wir Zeugen von Soledads Entbindung – ganz ohne medizinische Interventionen wie Hormoneinsatz, Dammschnitt oder Geburtszange. Eine unglaubliche Neuerung für ein öffentliches Krankenhaus Argentiniens! In der Metropole Buenos Aires besuchen wir die Initiative junger selbständiger Hebammen in ihrem 2005 selbstgegründeten Geburtshaus. Mit besonderer Hingabe praktizieren sie dort eine natürliche Geburtshilfe in kritischer Distanz zur automatisierten Medizinpraxis. Mutter, Vater und Kind bestimmen Ort, Zeit, Position und vor allem den Rhythmus des Geburtsgeschehens. „Wir wollen, dass Eltern und Kind die Protagonisten sind und geben ihnen einen physischen Raum dafür”, so die Hebamme Vendela.
Sehr aktuell wirft der Film die sozialethischen Fragen auf nach Fremdbestimmung oder
Freiheit, nach Selbstaufgabe oder Souveränität, nach ökonomischer Effizienz oder Entfaltung von Ruhe und Rhythmus.
Überführung in die Ewigkeit

Titel ::::::::::::::::::::::: »Überführung in die Ewigkeit«
Länge ::::::::::::::::::::: 30 Minuten
Filmmaterial :::::::::: DV, 16:9
Drehort :::::::::::::::::: Marokko
Regie::::::::::::::::::::::: Niklas Armbruster
Synopsis :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Im Jahr 2007 bekennen sich in der Bundesrepublik Deutschland schätzungsweise 3,8 Millionen Menschen zum Islam, sie sind damit die hier drittgrößte Religionsgemeinschaft. Und es werden immer mehr. Der Islam ist die einzige Religion in Deutschland und weltweit, deren Anhängerzahl von Jahr zu Jahr größer
Dass die islamische Kultur in Deutschland einen immer größeren Einfluss nimmt ist längst sichtbar. Orientalische Speisen, Bräuche und Sprachen sind schon lange Teil des deutschen Alltages, die Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund sind unsere Nachbarn, Arbeitskollegen oder Freunde. In eigentlich allen Bereichen des Lebens trifft man hierzulande mittlerweile auf muslimische Menschen, Unternehmen und Organisationen.
Es gibt orientalische Einkaufszentren, muslimische Schulen und Kulturzentren. Es gibt muslimische Sportvereine und Tanzschulen und nicht zuletzt eine stets wachsende Anzahl an Moscheen. Nur eines gibt es seltsamerweise so gut wie gar nicht: muslimisch Friedhöfe.
Auch Muslime müssen einmal sterben und so stellt sich die Frage nach der Ursache. Die Antwort ergibt sich aus der Unvereinbarkeit einiger islamischer Bestattungstraditionen mit dem deutschem Recht, das es einem gläubigen Muslim unmöglich macht, nach dem durch Koran und Tradition vorgeschriebenen Ritus bestattet zu werden.
Die fehlende Möglichkeit, die Angehörigen in der neuen Heimat zu bestatten veranlasst 95 % der deutschen Muslime, ihre Angehörigen in einer Aufwendigen und nicht zuletzt teuren Unternehmung mit dem Flugzeug ins islamische Ausland zu schicken und dort zu bestatten.
Der Film begleitet eine solche Familie, sowie den Bestatter ‚El Haj Ali’(Rüsselsheim) auf dem schwierigen Weg, den eine solche Überführung des Leichnams bedeutet. Die letzte Fahrt eines muslimischen Verstorbenen vom Sterbeort über das Bestattungsunternehmen, die Überführung ins islamische Ausland bis hin zur letztendlichen Beisetzung wurden begleitet und dokumentiert.
Regie + Idee: Niklas Armbruster
Kamera: Pascal Schneider
Schnitt: Daniela Kulcsar
Produktionsleitung + Ton: Kersten Stahl
Redaktionsassistenz: Jens Kemle
betreuender Prof. : Harald Pulch
Die Bunte Liga
Titel :::::::::::::::::::::::: »Die Bunte Liga Rheinhessen«
Länge :::::::::::::::::::::: 30 Minuten
Filmmaterial ::::::::::: DV, 16:9
Drehort ::::::::::::::::::: Deutschland
Regie::::::::::::::::::::::: David de Larrea
Synopsis :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
In der “Bunten Liga” geht es primär um Spaß und Leidschaft für Fußball. Vom Punk bis zum Manager: Hobbykicker spielen zusammen in der kultig, offenen Bolzliga. Es gibt keinen Schiedsrichter oder schriftliche Regeln. Die Bierstrafe ist das Maß aller Dinge. Die Liga organisiert sich selber und vielleicht funktioniert sie deswegen so gut?! Die Bunte Liga Doku von David de Larrea zeigt Fußball in Deutschland in seiner reinsten Form.
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