Victor Kossakovsky’s advice for beginners

Dezember 25th, 2011

Here’s a summary of Russian filmmaker Victor Kossakovsky’s 10 Rules that he follows for documentary filmmaking:

1. Don’t film if you can live without filming.

2. Don’t film if you want to say something – just say it or write it.

Film only if you want to show something, or you want people to see something. This concerns both the film as a whole and every single shot within the film.

3. Don’t film, if you already knew your message before filming – just become a teacher. Don’t try to save the world. Don’t try to change the world. Better if your film will change you. Discover both the world and yourself whilst filming.

4. Don’t film something you just hate. Don’t film something you just love. Film when you aren’t sure if you hate it or love it. Doubts are crucial for making art. Film when you hate and love at the same time.

5. You need your brain both before and after filming, but don’t use your brain during filming. Just film using your instinct and intuition.

6. Try to not force people to repeat an action or words. Life is unrepeatable and unpredictable. Wait, look, feel and be ready to film using your own way of filming. Remember that the very best films are unrepeatable. Remember that the very best films were based on unrepeatable shots. Remember that the very best shots capture unrepeatable moments of life with an unrepeatable way of filming.

7. Shots are the basis of cinema. Remember that cinema was invented as one single shot – documentary, by the way – without any story. Or story was just inside that shot. Shots must first and foremost provide the viewers with new impressions that they never had before.

8. Story is important for documentary, but perception is even more important. Think, first, what the viewers will feel while seeing your shots. Then, form a dramatic structure of your film using the changes to their feelings.

9. Documentary is the only art, where every esthetical element almost always has ethical aspects and every ethical aspect can be used esthetically. Try to remain human, especially whilst editing your films. Maybe, nice people should not make documentaries.

10. Don’t follow my rules. Find your own rules. There is always something that only you can film and nobody else.

100% Dito ;  )

»Balkan, Beats & Buildings«

November 2nd, 2011

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Die ifs internationale filmschule köln lädt herzlich ein
zum Screening:

»Balkan, Beats & Buildings«
Filme aus der Dokumentarfilm-Werkstatt in Albanien

des Studiengangs Film
in Kooperation mit der Academia Filmit e Multimedia MARUBI Tirana
betreut von Prof. Dominik Wessely (Dokumentarfilm) und Prof. Gerd Haag (Kreativ Produzieren)

23. November 2011
11 Uhr bis ca. 17 Uhr
Filmforum / Kino im Museum Ludwig
Bischofsgartenstr. 1, 50667 Köln

Wir freuen uns darauf, Ihnen die Dokumentarfilme aus dem 5. Semester des Studiengangs Film der ifs internationale
filmschule köln vorzustellen, die in Kooperation mit der Academia Filmit e Multimedia MARUBI Tirana entstanden sind.
Bei einem Mittagsimbiss haben Sie Gelegenheit, sich mit den Studierenden über die Filme auszutauschen.

Bitte melden Sie sich mit beiliegendem Antwortformular bis 10. November 2011 zurück.
www.filmschule.de

HD Spiegelreflex Treffen

Juni 16th, 2010

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Sind diese Kameras wirklich so gut? Kann man hochwertiges Filmmaterial mit Fotokameras drehen und was sollte man dabei beachten?

Zu Beginn der Veranstaltung gibts eine kleine Einführung in HDDSLR Kameras am Beispiel einer Canon EOS 7D. Danach gehts dann in die offene Runde. Dreherfahrungen, Vorteile, Nachteile, Fragen und Antworten …

Jeder, der Interesse hat ist herzlich willkommen.
Wer eine Kamera, ein Rig, Optiken oder sonstiges Zubehör hat kann das gerne zu Anschauungszwecken mitbringen.

Hier wurde die Veranstaltung schonmal angesprochen.

Am Montag, den 21. Juni um 20:00 tauschen wir uns aus.

Kleine Wölfe im CineMayence

Mai 22nd, 2010

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“Kleine Wölfe” läuft am 10.6. um 20:00 Uhr im CineMayence!

Die Vorstellung wird im Juni Programm ‘eingerahmt’ von BUDDHA’S LOST CHILDREN (am 9. + 11. Juni). An allen drei Tagen gibt es einen Infotisch von Unicef.

Reservieren lohnt sich, da es nicht sehr viele Plätze gibt…

Adresse:
“CinéMayence” im Maison de France
Schillerstraße 11
55116 Mainz
Tel. 06131 / 22 83 68 AB

Fair Play im Capitol

Mai 22nd, 2010

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Die Film-Dokumentation „Fair Play” ist im Rahmen der südafrikanischen Dokumentationsreihe „Have you heard from Johannesburg?“ erstellt worden. Die Reihe wurde von der amerikanischen Regisseurin Connie Field produziert und ist derzeit noch unveröffentlicht. Der Beitrag zeigt, wie die globale Anti-Apartheid-Bewegung Sport als eine Plattform nutzen konnte, um zu der internationalen Isolierung des Apartheid-Regimes beizutragen. In der anschließenden Diskussion werden Don Edkins (südafrikanischer Filmemacher und Produzent, Oscar-Preisträger 2008 für „A taxi to the dark side“) und Usche Merk (Projektkoordinatorin und langjährige Südafrikareferentin bei medico international, aktiv in der internationalen Anti-Apartheid-Bewegung) gemeinsam mit dem Publikum auf die heutige Beziehung zwischen Sport und Politik eingehen.

Die Heinrich Böll-Stiftung, Bund und Land, das Afrika-Forum Mainz und Masifunde e.V. präsentieren:
Fair Play
Regie: Connie Field
56 Min., USA 2010

Am 20. Mai im PALATIN
Einlass: 20.00 Uhr
Eintritt frei

FH Mainz BEST OF FILM

April 22nd, 2010

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Sa, 24.4. 20:30 h
»Best of FH Mainz – Kommunikationsdesign & Zeitbasierte Medien«

Übersicht:
1) »Ausbruch« von Tina Braun
2)»Verdictum« von Erman Ducqué
3) »Das Zimmer« von Dominik Müller
4)»Die Spieluhr« von Jolanda Todt
5) »Kreis Kreis« von Amalia Schmidt
6) »Hille & Hömmel« von Anke Fuchs
7)»Bad habit little rabbit« von Christian Effenberg
8 ) »Ich hab’s gut« von Milli Brück
9) »Best Friends« von Josephine Ziprian
10)»Meloncholie« von Maike Bartram
11)»Ich sucht Sinn« von Lisa Engelbach
12) »Adamsapfel« von Johannes Ludwig
+++ Pause +++
13)»Depression« von Gregor Müller, Florian Lemmel, Christian Heß
14)»Horst« von Tassilo Sack
15)»Paste of Love« von Christian Lerch, Thomas Gugel, Simon Fiedler
16) »Die Schnippser« von Vanouch Balian
17) »Fiat Werbespot« von Christoph Schulte
18)»Clickworkorange« von Ralf Schönwiese
19) »Joe Diamond« von Matthias Kohl, Christoph Schulte
20)»Delivery« von Till Nowak
21) »I’ll kill her« von Jörg Barton
22)»Loriot« von Anna Schoderer, Sonja Hahn
23)»Zuckertütenmärchen« von Julia Fink
24)»Deconstruct« von Tina Braun
25)»Kleine Wölfe – Trailer« von Justin Peach

AM PIER VON APOLONOVKA in Essenheim

September 24th, 2009

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AM PIER VON APOLONOVKA
Dokumentarfilm von Andrei Schwartz

Do 01. Oktober 2009 um 20.00 Uhr
im Kunstforum Rheinhessen in Essenheim/Dalles
Eintritt frei

Der Betonstreifen am Hafen ist die wichtigste „Veranstaltungs-bühne“, hier kreuzen sich die Wege aller Protagonisten: Von hier springen die Kinder aus dem Viertel übermütig in den Hafen, „wie Albatrosse“ findet der Autor Andrei Schwartz. Hier trifft man Jungs wie den 14-jährigen Push, der weder Mädchen noch Piercing so cool findet wie Mopeds, die schüchterne 13-jährige Nastja, die ihrer verflossenen Liebe nachtrauert, aber auch die 80-jährige Galina, die jeden Morgen am Strand von Apolonovka schwimmen geht, ebenso der drahtige Dauerschwimmer Sergej, der auf dem Kopf eine nasse Badehose als Sonnenschutz trägt und trotz seiner 85 Jahre keinesfalls den Sex zu vernachlässigen gedenkt. Nicht zu vergessen, Berserker wie Wowa und Andrej, ein ehemaliger Häftling und ein entlassener Polizist, die jetzt gemeinsam ihrer verbotenen Arbeit als Taucher nachgehen.
Der Pier ist Refugium für vernachlässigte Teenies und die Feierabendträume ihrer Eltern, ein Platz für Verliebte und für Nachrichtentausch, für Ankunft und Abfahrt und Ankerplatz für die geschundenen Matrosen der Flotte, Ausgang und Endpunkt vieler Geschichten, von denen dieser Film einige spannende eindringlich und überzeugend erzählt.

Nach dem Film besteht, wie üblich, die Möglichkeit zum angeregten Austausch mit dem Filmemacher Andrei Schwartz.

26. Video/Film Tage

August 9th, 2009

videofilmtage

Film gemacht? Einreichen!

Ein Wettbewerb mit langer Tradition, der aus Tradition für fast alles offen ist: Filme von Jugendgruppen, Schulklassen, Seniorengruppen, Studenten, Einzelkämpfern – die ganze freie Medienszene halt, die (noch) nicht im Fernsehen zu sehen ist. Einer der wenigen Wettbewerbe, die auch formal und inhaltlich offen sind: Keine Themenvorgaben, keine Laufzeitbeschränkungen. Uns interessieren die Ideen in den Köpfen und die Umsetzungen im Film. 8.000,- Euro stehen für Förderpreise bereit.

http://www.videofilmtage.de/

26. video/film tage 2009, Wettbewerb, Koblenz
05.11.2009 – 06.11.2009

Einer der wenigen Wettbewerbe, die auch formal und inhaltlich offen sind: Keine Themenvorgaben, keine Laufzeitbeschränkungen. Uns interessieren die Ideen in den Köpfen und die Umsetzungen im Film. www.videofilmtage.de

26. video/film tage 2009, Workshops, Koblenz
22.10.2009 – 25.10.2009

Vier Tage Film intensiv. Mit erfahrenen Workshopleitern lernen und zusammen arbeiten. Theorie in den Workshops, praktische Übungen  mit Crews, die aus den Workshops  zusammengestellt werden. So nah am professionellen Arbeiten wie möglich, aber auch Freiraum für eigene Vorstellungen. Von der Kameraübung bis zum Kurzspielfilm, vom Experiment bis zur ausgefeilten Sequenz ist alles drin, was wir uns zutrauen. www.videofilmtage.de